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	<title>CoMuc &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Infos zu CoWorking in München</description>
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		<title>CoWorking heißt Zusammenarbeit!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dennis Krüger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Treffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe CoWorking-Interessierte in München, CoWorking wird in München nur erfolgreich sein, wenn wir alle zusammen an einem Strang ziehen. CoWorking-Munich.de ist nur eine Facette von CoWorking in München. Es gibt viele aktive Denker und Macher, die CoWorking in München realisieren wollen &#8211; und hoffentlich alle zusammen und nicht jeder einzeln! CoWorking-Munich.de dient deshalb dazu, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe CoWorking-Interessierte in München,</p>
<p>CoWorking wird in München nur erfolgreich sein, wenn wir alle zusammen an einem Strang ziehen. CoWorking-Munich.de ist nur eine Facette von CoWorking in München. Es gibt viele aktive Denker und Macher, die CoWorking in München realisieren wollen &#8211; und hoffentlich alle zusammen und nicht jeder einzeln! CoWorking-Munich.de dient deshalb dazu, für CoWorking in München zu sensibilisieren und zu informieren.</p>
<p>Ich, als Macher von CoWorking-Munich.de, habe kein Interesse daran, irgendetwas in Eigenregie zu machen oder eine Konkurrenz zu irgendeinem anderen CoWorking-Projekt zu sein. Nur miteinander wird es funktionieren! Genauso wenig habe ich das Bedürfnisse irgendwelche Führungspositionen beanspruchen zu müssen. Im Rahmen der Weiterentwicklung des Projekts wird sich finden, wer für was Verantwortung übernimmt. Mir ist es nur JETZT wichtig, CoWorking in die Breite zu tragen und möglichst viele Mitmacher zu aktivieren.</p>
<p>Mitmacher sollen dabei alle sein, die einen CoWorking-Space nutzen wollen. Unabhängig davon, ob sie einen CoWorking-Space nur als Dienstleister sehen, sich aktiv einbringen oder sogar Verantwortung übernehmen wollen.</p>
<p>Ein CoWorking-Space kann für die Nutzer von einer alternativen Kooperative bishin zu einem flexiblen Full-Service-Officecenter alles sein. Es ist aus meiner Sicht deshalb zum jetzigen nicht sinnvoll, irgendwelche esoterischen oder idiologischen Ansätze zu zementieren. Später kann sich dies, je nach Ausrichtung der Mitmacher, ergeben.</p>
<p>Also: Macht mit! Niemandem &#8220;gehört&#8221; CoWorking in München. Niemand hat eine primäre Verantwortung. Niemand wird damit Geld verdienen können. Wir alle sind deshalb notwendig, um CoWorking in München zu realisieren.</p>
<p>Ich hoffe, ich treffe viele von euch morgen in der @Niederlassung!</p>
<p>Bis morgen!</p>
<p>Euer Jörg Dennis Krüger</p>
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		<title>Coworking in München &#8211; Jetzt!? (Updated)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Dennis Krüger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>

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		<description><![CDATA[CoWorking in München steckt immer noch in den Kinderschuhen bzw. eigentlich noch weit vor seiner Geburt. Warum ist das so? Die Nachfrage nach CoWorking in München ist nicht klein und von vielen kommen immer wieder Anfragen und Wünsche mitzuarbeiten. Es haben sich auch einige in München dieses Themas angenommen und versuchen eine Community aufzubauen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CoWorking in München steckt immer noch in den Kinderschuhen bzw. eigentlich noch weit vor seiner Geburt. Warum ist das so? Die Nachfrage nach CoWorking in München ist nicht klein und von vielen kommen immer wieder Anfragen und Wünsche mitzuarbeiten. Es haben sich auch einige in München dieses Themas angenommen und versuchen eine Community aufzubauen und so irgendwie einen CoWorking-Space in München zu gründen.</p>
<p>Dabei wird nicht gegeneinander gearbeitet, sondern eigentlich arbeiten alle in die gleiche Richtung. Es ist den meisten egal, wer am Ende der Betreiber des Spaces ist &#8211; hauptsache es entsteht ein Platz, an dem flexibel und professionell gearbeitet werden kann.</p>
<h2>Also warum geht es nicht voran?</h2>
<p>Das Hauptproblem ist und bleibt die Kostenseite. Brauchbare Büroflächen in München sind teuer. Einfach eine alte Lagerhalle zum CoWorking-Space umzufunktionieren, ist in München aus verschiedenen Gründen nicht möglich.</p>
<ol>
<li>Es gibt keine alten Lagerhallen o.ä. in einer gut erreichbaren Lage im Stadtbereich</li>
<li> Es ist den meisten CoWorking-Interessenten in München sehr wichtig, dass der Space möglichst repräsentativ ist.</li>
</ol>
<p>Selbst, wenn man nur von einer Miete von 10,00 Euro/m² ausgeht, werden monatliche Mietkosten (bei einer Fläche von 250m², was wohl das Minimum darstellt) von 2.500 Euro anfallen &#8211; zzgl. Nebenkosten. Initial ist eine Kaution von min. 7.500 Euro notwendig. Darüber hinaus Einrichtungs- und Entwicklungskosten von nicht unter 25.000 Euro (eher deutlich mehr). Für die ersten sechs Monate entstehen also allein Kosten in Höhe von mindestens 50.000 Euro.</p>
<h2>Diese 50.000 Euro Initialinvestment beinhalten dann:</h2>
<ul>
<li>Mietsicherheit (~7.500 Euro)</li>
<li>Miete für die ersten sechs Monate (~18.750 Euro)</li>
<li>Renovierung (~5.000 Euro]</li>
<li>Möblierung [~12.000 Euro)</li>
<li>Elektronische Geräte (Kaffeemaschine, Drucker etc.) (~ 3.000 Euro)</li>
<li>Betrieb (Reinigung, Telefon, Internet etc.) für die ersten Wochen/Monate (~2.000 Euro)</li>
<li>Marketing (~2.000 Euro)</li>
</ul>
<p>Gründungskosten der GmbH und unvorhergesehene Ereignisse müssen zusätzlich noch finanziert werden &#8211; ggf. in dem man den Mietpuffer von 6 auf 3 Monate reudziert, was aber mit einer gewissen Gefahr einher geht. Durch Sponsoring (Möbel, EDV) und Eigenleistung (Renovierung) kann wohl auch noch der ein oder andere Euro gespart werden &#8211; wenn man dann Sponsoren findet.</p>
<p>Eine Variante wäre noch, die Mietsicherheit durch eine Versicherung abzudecken. Dies spart zwar zu Beginn Kapital, am Ende muss man aber trotzdem jemanden haben, der im Falle des Falles dafür gerade steht.</p>
<p>Bevor nicht eine Summe in mindestens dieser Höhe verfügbar ist, wird es niemandem möglich sein, einen CoWorking-Space zu entwickeln. Darüber hinaus reichen die einkalkulierten sechs Monate (oder halt sogar nur drei) nicht, um dann erst eine Community aufzubauen und Mieter zu gewinnen. Ein guter Grundstock an Mietern muss von vorne herein existieren.</p>
<h2>Und wie sieht es mit dem dauerhaften Betrieb aus?</h2>
<p>Personalkosten und Kosten für den dauerhaften Betrieb sind dabei noch außen vor und können wahrscheinlich in der ersten Zeit durch Eigenleistung der Mitgliedern/Gesellschafter gespart werden. Der CoWorking-Space muss darüber hinaus aber auch sehr schnell einen Umsatz von mindestens 10.000 Euro / Monat erwirtschaftet werden, um den Space betreiben und die laufenden Aufgaben decken zu können (dann inkl. Personalkosten).</p>
<ul>
<li>Miete (~2.500 Euro)</li>
<li>Nebenkosten (~700 Euro)</li>
<li>Strom (~500 Euro)</li>
<li>Telefon/Internet (~100 Euro)</li>
<li>Verbrauchsmaterial (~1.000 Euro)</li>
<li>Mitarbeiter (~3.000 Euro)</li>
<li>Reparaturen, Investitionen, Werbung, Rücklagen, sonstige Kosten (~ 2.000 Euro)</li>
</ul>
<p>Dies bedeutet wiederrum, dass ein CoWorking-Space 50 Nutzer braucht, die jeweils durchschnittlich 200 Euro im Monat ausgeben (einige mehr, einige weniger). <strong>Ist das realistisch?</strong></p>
<h2>Jeder kann Investor sein</h2>
<p>Wenn sich nun diese 50 finden und jeder von ihnen einen <strong>Betrag i.H.v. 1.000 &#8211; 2.000 Euro investieren</strong> würde (=notwendiger Betrag + etwas Puffer), wäre dies ggf. eine Basis, um zu starten. Mit diesem Geld könnte z.B. eine Genossenschaft oder eine GmbH gegründet werden, die dann den Aufbau des Spaces finanziert.</p>
<p>Dies wäre aus vielen Gesichtspunkten sinnvoll.</p>
<ol>
<li>Das notwendige Kapital wäre kostengünstig verfügbar.</li>
<li>Die Last wäre auf viele Schultern verteilt.</li>
<li>Es gäbe einen großen Nutzerkreis, der Interesse am Funktionieren des Spaces hat. Dies ergibt bereits von der Basis der viel Mundpropaganda und ein großes Netzwerk.</li>
<li>Es wäre viel Know-how verfügbar!</li>
</ol>
<p>Nachteile gibt es natürlich auch &#8211; 50 Gesellschafter sind keine kleine Zahl und es wird nicht einfach sein, diese alle unter einen Hut zu bekommen. Aber gibt es Alternativen?</p>
<h2>Wer macht mit?</h2>
<p>Darum der Aufruf! <strong>Wer würde ein solches Investment tätigen wollen?</strong> Ich kann mir gut vorstellen, dass die Gesellschaft eine <strong>Rendite von 5%</strong> auf das Kapital erwirtschaften kann und so zum Jahresende für jede eingezahlte 1.000 Euro eine Dividende von 50 Euro auszahlen kann, vielleicht auch etwas mehr.</p>
<p>Sowie sich die ersten 10 gefunden haben, ziehen wir das hier gerne noch etwas größer auf. Die ersten zwei, drei sind bestimmt schon da. <strong>Also, wer macht noch mit?</strong></p>
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