Erste Erfahrungen mit CoWorking in München?

München hat nun seit ein paar Monaten einige sehr aktive CoWorking-Spaces und die Gemeinde wächst stetig. Es ist zwar nicht so, dass  überall CoWorking-Spaces aus dem Boden schießen, aber Stück für Stück wird CoWorking auch in München immer populärer.

Wie sind eure Erfahrungen mit CoWorking in München? Welche Spaces habt ihr schon ausprobiert? Wie waren eure Erfahrungen? Nutzt die Kommentarfunktion und erzählt uns, was ihr denkt!



Kommentare

  1. Susann 29. Juli 2010

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    Also ich war jetzt einmal bei MuCoWo und habe gemischte Gefühle. Dort mal arbeiten ist ganz nett – aber es ist halt nicht wirklich repräsentativ. Als Büroadresse würde ich das nicht angeben… Deshalb ist es für mich irgendwie kein echtes CoWorking. :-(


  2. Martin 29. Juli 2010

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    Also das Combinat ist SUPER!!! Jederzeit wieder!


  3. Johann 29. Juli 2010

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    @Susann: Kann es sein, dass du etwas übertriebene Ansprüche an CoWorking hast?


  4. Philipp 29. Juli 2010

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    Also ich bin immer gern bei Flobbymedia! Total nett da und super zentral. Etwas schade sind die Öffnungszeiten, aber das wird ja vielleicht noch!


  5. Kathrin 29. Juli 2010

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    Ich hab mal bei Book&Work angerufen… irgendwie ist dann aber nichts draus geworden. Die haben ja gar keine eigenen Büros… alles etwas undruchsichtig. :-(


  6. Roland Moriz 29. Juli 2010

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    Wer sich beim Coworken Sorgen um ein “repräsentatives Büro” macht, hat das Konzept oder die BWL nicht verstanden. Ein Büro ist in erster Linie ein funktionales Instrument einer produktiven Arbeit nachzugehen. Coworken darüber hinaus preiswert, flexibel und im Idealfall auch Kontaktfördernd.

    Coworken dient weder der Egopflege (Repräsentanz nicht vorhandener Werte) noch ausschliesslich dem Kaffeekonsum. Für diese Kombination gibt es ja schliesslich Starbucks/SFCC… ;-)

    Wer sich als One-(Wo)man-Show sich um seinen Ruf sorgt, kann natürlich gleich ein eigenes 500qm Büro in der Maximilianstraße anmieten… Nicht wundern, wenn das die Kunden nicht zu schätzen wissen (oder wie viele gleich daran erkennen: “Blender!”) und nach 3 Monaten das Budget verbrannt ist.

    MuCoWo fand ich sehr schön, ruhig (vllt etwas zu ruhig), pragmatisch und im Vergleich zu der Alternative in Schwabing-West sehr preiswert.
    Leider ist es etwas zu weit von meiner Wohnung entfernt und die nicht fortgesetzte Zusammenarbeit bei einer Idee machen ein Coworking für mich momentan nicht mehr notwendig.

    Was ich schade finde war, dass sich fast keine Kontakte zu anderen Freiberuflern ergeben haben. Aber das ist ein typisch münchnerisches Problem das ich aus diversen anderen Community-Bereichen kenne: Alle wollen Alles und keiner will was dafür tun.

    Selbst wenn also jemand ein Coworking am Marienplatz für 10€/Tag aufmacht, damit dieses “Location!”-Gejammer aufhörte, würde es wohl zur Hälfte leerstehen, weil “es keine Parkplatze für Kunden gibt” oder “zu kommerziell” sei… m(


  7. Jörg Dennis Krüger 29. Juli 2010

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    Hallo Roland! Ich habe lange von zu Hause gearbeitet und immer das Problem gehabt, dass mich keine Kunden besuchen konnten (bzw. ich das nicht wollte). Ein großer Vorteil eines externen Büros – egal ob CoWorking oder Business Center – ist deshalb für mich, dort auch mal Kundentermine durchführen zu können. Dabei geht es gar nicht darum, dass man irgendetwas “nicht vorhandenes” vorgeben will – sondern einfach darum, einen Ort zu haben, den man auch Kunden zumuten kann. Ein Café oder Restaurant ist für mich überhaupt kein Ort, wo ich mich mit einem Kunden für ein Meeting treffen würde!


  8. Roland Moriz 1. August 2010

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    Hallo Jörg, das bestreite ich nicht. Ich wollte nur meine Meinung wegen überzogenen Ansprüchen äussern (“nicht repräsentativ genug”).

    Kein Kunde erwartet von einem Freiberufler ein Luxusbüro in der Maximilianstraße — Im Gegenteil: Jeder der rechnen kann weiss, dass hier entweder geblendet wird oder man dem Freiberufler einen saftigen Bonus für solche Opportunitäten zahlen soll.




Über den Autor

Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger ist Initiator von CoWorking-Munich.de. Als langjähriger Selbständiger und Freiberufler hat ihn der CoWorking-Virus schon beim ersten Kontakt infiziert. Seitdem engagiert er sich dafür, dass auch in München eine aktive und vitale CoWorking-Gemeinde entsteht. Seit November 2009 ist er in angestellter Position tätig. So ist er derzeit nicht an der aktiven Nutzung von CoWorking interessiert, unterstützt jedoch - u.a. mit CoWorking-Munich.de - die CoWorking-Gemeinde in München.