CoWorking in Ausgburg bei max 30.1

Auch vor den Toren Münchens geht es mit CoWorking voran. In Augsburg hat nun “max 30.1″ eröffnet und bietet klassisches CoWorking in voller Bandbreite. Der Name steht dabei für die zentrale Lage in der Maximilianstraße 30 (direkt am Moritzplatz). Vom Hauptbahnhof ist es nur ein kleiner Fußweg und jeden Menge Cafés, Restaurants und Geschäfte befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Im max 30.1 werden auf 200m² Bürofläche rund 20 Arbeitsplätze angeboten. Dazu gibt es auch einen Konferenzraum für bis zu 25 Personen, einen Lounge-Bereich, einen repräsentativen Empfang mit diversen Dienstleistungen (z.B. Telefonzentrale, Büroservices, Marketing, IT, Finanzen/Steuern, auch mit externen Partnern) und mehr! Das Tarifsystem ist sehr flexibel und bietet für jeden eine passende Variante.

Hier ein Auszug aus der Preisliste:


12,- € : FlexiDesk Tagesticket (1 Tag flexibler Schreibtisch ohne Schlüssel)
49,- € : FlexiDesk Wochenticket (1 Woche, flexibler Schreibtisch ohne Schlüssel)
99,- € : FlexiDesk 12er Ticket 24/7 (12 Tage frei wählbar innerhalb eines Monats, flexibler Schreibtisch mit Schlüssel und 1h Meetingraum)
179,- € : FlexiDesk Monatsticket 24/7 (1 Monat flexibler Schreibtisch mit Schlüssel, Briefkasten, Schließfach und 5h Meetingraum)
229,- € : FixDesk Monatsticket (1 Monat fester Schreibtisch mit Schlüssel, Briefkasten, Schließfach und 10h Meetingraum)

Der Meetingraum ist für 10,00 Euro/Stunde zu haben. Die Postanschrift (inkl. 5 Stunden Meetingraum) gibt es für 50,00 Euro/Monat und ein eigenes Telefon mit Flatrate für 29,00 Euro/Monat.

Das Angebot sieht insgesamt sehr durchdacht aus. max 30.1 zeigt wieder einmal, dass es in München wohl eine sehr besondere Situation ist, weshalb umfangreiche CoWorking-Spaces nicht in guter Lage gegründet werden können oder preislich sich deutlich von den Spaces in anderen Städten unterscheiden.



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Über den Autor

Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger ist Initiator von CoWorking-Munich.de. Als langjähriger Selbständiger und Freiberufler hat ihn der CoWorking-Virus schon beim ersten Kontakt infiziert. Seitdem engagiert er sich dafür, dass auch in München eine aktive und vitale CoWorking-Gemeinde entsteht. Seit November 2009 ist er in angestellter Position tätig. So ist er derzeit nicht an der aktiven Nutzung von CoWorking interessiert, unterstützt jedoch - u.a. mit CoWorking-Munich.de - die CoWorking-Gemeinde in München.