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	<title>Kommentare zu: CoWorking für Startups ungeeignet?</title>
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	<description>Infos zu CoWorking in München</description>
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		<title>Von: RalfLippold</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2010.04.12-coworking-fuer-startups-ungeeignet/comment-page-1/#comment-180</link>
		<dc:creator>RalfLippold</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 22:52:40 +0000</pubDate>
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		<description>Der LockSchuppen in Dresden ist explizit als OpenSpace Startup-Inkubator angelegt. Mehr unter http://slideshare.com/RalfLippold

Sicher nicht für jeden Gründer passend, daran wird jedoch bereits unter Zuhilfenahme zur Zeit laufender Diplomarbeiten heftig gearbeitet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der LockSchuppen in Dresden ist explizit als OpenSpace Startup-Inkubator angelegt. Mehr unter <a href="http://slideshare.com/RalfLippold" rel="nofollow">http://slideshare.com/RalfLippold</a></p>
<p>Sicher nicht für jeden Gründer passend, daran wird jedoch bereits unter Zuhilfenahme zur Zeit laufender Diplomarbeiten heftig gearbeitet.</p>
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		<title>Von: Sven</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2010.04.12-coworking-fuer-startups-ungeeignet/comment-page-1/#comment-138</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:11:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ich halte auch &quot;Mono-Anbieter&quot; für wenig attraktiv bzw. sinnvoll. Ein Coworking-Space sollte meiner Meinung nach möglichst facettenreich aufgestellt sein, als Unternehmer(innen) aus möglichst vielen Bereichen. Das führt mich zumindest zu dem Schluss, dass Coworking-Spaces, gerade wenn keine ordentliche Trennung möglich/vorhanden ist (also genügend Meetingräume etc.), nur im kleinen Rahmen ordentlich funktionieren können. Bei 100 Leuten im Space ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass viele gleiche/ähnliche Dinge machen und sich dadurch zwangsläufig ein Konkurrenzdenken entwickelt, das ein gemeinsames Arbeiten nicht angenehm gestaltet. 

Coworking ist wohl für die Startups ungeeignet, die aus ihrer Idee ein Geheimnis machen (wollen/müssen), vielleicht weil sie außergewöhnlich neu oder innovativ ist. Das kann ich nachvollziehen, aber vermutlich würden solche Unternehmen gar nicht auf die Idee kommen, sich in einem Coworking-Space einzumieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte auch &#8220;Mono-Anbieter&#8221; für wenig attraktiv bzw. sinnvoll. Ein Coworking-Space sollte meiner Meinung nach möglichst facettenreich aufgestellt sein, als Unternehmer(innen) aus möglichst vielen Bereichen. Das führt mich zumindest zu dem Schluss, dass Coworking-Spaces, gerade wenn keine ordentliche Trennung möglich/vorhanden ist (also genügend Meetingräume etc.), nur im kleinen Rahmen ordentlich funktionieren können. Bei 100 Leuten im Space ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass viele gleiche/ähnliche Dinge machen und sich dadurch zwangsläufig ein Konkurrenzdenken entwickelt, das ein gemeinsames Arbeiten nicht angenehm gestaltet. </p>
<p>Coworking ist wohl für die Startups ungeeignet, die aus ihrer Idee ein Geheimnis machen (wollen/müssen), vielleicht weil sie außergewöhnlich neu oder innovativ ist. Das kann ich nachvollziehen, aber vermutlich würden solche Unternehmen gar nicht auf die Idee kommen, sich in einem Coworking-Space einzumieten.</p>
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		<title>Von: Roland Moriz</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2010.04.12-coworking-fuer-startups-ungeeignet/comment-page-1/#comment-137</link>
		<dc:creator>Roland Moriz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 13:05:17 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;ja, aber&quot; — Copycats kopieren nur *bereits erfolgreiche* Konzepte.

Die Gründungsphobie in Deutschland (&quot;glaubst Du wirklich damit Geld zu verdienen?&quot;) ist zudem ein guter Schutz eine innovative Idee in Ruhe umzusetzen. Generell sind NDAs so gut wie nichts wert, da juristisch sehr schwer einzufordern. Es dreht sich also auch hier alles um Vertrauen, auch beim CoWorking.

Wenn die Zusammensetzung eines CoWorking-Anbieters zu homogen ist, ist das Konkurrenz-Risiko recht hoch und der Mehrwert sinkt dramatisch für alle Beteiligten (&quot;Was die können, kann ich auch&quot; bzw &quot;ich hänge mich an die Alphas ran und sauge Wissen&quot; &quot;Geben und Nehmen&quot;). Das war für mich auch schon mit ein Grund eine Bürogemeinschaft zu verlassen.

Interessenten sollten sich den CoWorking Anbieter und seine Mieter/Mieterstruktur ansehen und dann fallweise entscheiden: Beispielsweise einen CoWorking-Space suchen, der enweder viele Meetingräume, &quot;Telefonzimmer&quot; oder eben abgetrennte Büros anbietet.

Eine Mischung aus beidem finde ich generell attraktiv: Hat man vertrauliche Dinge zu erledigen schiebt man seinen Rollcontainer für ein paar Stunden/Tage in ein abgeschlossenes Büro, ansonsten ist man im Großraumbüro anzutreffen.

Wer also ausreichend Kapazitäten im Großraum wie auch in privaten Büros anbieten kann, wird im CoWorking-Segment langfristig erfolgreicher sein als &quot;Mono-Anbieter&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;ja, aber&#8221; — Copycats kopieren nur *bereits erfolgreiche* Konzepte.</p>
<p>Die Gründungsphobie in Deutschland (&#8220;glaubst Du wirklich damit Geld zu verdienen?&#8221;) ist zudem ein guter Schutz eine innovative Idee in Ruhe umzusetzen. Generell sind NDAs so gut wie nichts wert, da juristisch sehr schwer einzufordern. Es dreht sich also auch hier alles um Vertrauen, auch beim CoWorking.</p>
<p>Wenn die Zusammensetzung eines CoWorking-Anbieters zu homogen ist, ist das Konkurrenz-Risiko recht hoch und der Mehrwert sinkt dramatisch für alle Beteiligten (&#8220;Was die können, kann ich auch&#8221; bzw &#8220;ich hänge mich an die Alphas ran und sauge Wissen&#8221; &#8220;Geben und Nehmen&#8221;). Das war für mich auch schon mit ein Grund eine Bürogemeinschaft zu verlassen.</p>
<p>Interessenten sollten sich den CoWorking Anbieter und seine Mieter/Mieterstruktur ansehen und dann fallweise entscheiden: Beispielsweise einen CoWorking-Space suchen, der enweder viele Meetingräume, &#8220;Telefonzimmer&#8221; oder eben abgetrennte Büros anbietet.</p>
<p>Eine Mischung aus beidem finde ich generell attraktiv: Hat man vertrauliche Dinge zu erledigen schiebt man seinen Rollcontainer für ein paar Stunden/Tage in ein abgeschlossenes Büro, ansonsten ist man im Großraumbüro anzutreffen.</p>
<p>Wer also ausreichend Kapazitäten im Großraum wie auch in privaten Büros anbieten kann, wird im CoWorking-Segment langfristig erfolgreicher sein als &#8220;Mono-Anbieter&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dominik</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2010.04.12-coworking-fuer-startups-ungeeignet/comment-page-1/#comment-136</link>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:22:37 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;CoWorking&quot; für Startups wird nur mit eigenen Büros und gemeinsamen Flächen wie Küche, Empfang, Konfi etc. möglich sein. Also eher Richtung Gründerzentrum...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;CoWorking&#8221; für Startups wird nur mit eigenen Büros und gemeinsamen Flächen wie Küche, Empfang, Konfi etc. möglich sein. Also eher Richtung Gründerzentrum&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Tweets die CoWorking für Startups ungeeignet? &#124; CoWorking Munich - CoWorking in München erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2010.04.12-coworking-fuer-startups-ungeeignet/comment-page-1/#comment-135</link>
		<dc:creator>Tweets die CoWorking für Startups ungeeignet? &#124; CoWorking Munich - CoWorking in München erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:50:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://coworking-munich.de/?p=214#comment-135</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von ziromr, Coworking Munich erwähnt. Coworking Munich sagte: CoWorking für Startups ungeeignet? http://bit.ly/bJCotb #coworking #muenchen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von ziromr, Coworking Munich erwähnt. Coworking Munich sagte: CoWorking für Startups ungeeignet? <a href="http://bit.ly/bJCotb" rel="nofollow">http://bit.ly/bJCotb</a> #coworking #muenchen [...]</p>
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