<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: CoWorking als Finanzinvestment</title>
	<atom:link href="http://coworking-munich.de/2010.04.06-coworking-als-finanzinvestment/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://coworking-munich.de/2010.04.06-coworking-als-finanzinvestment/</link>
	<description>Infos zu CoWorking in München</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Mar 2011 14:38:56 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2010.04.06-coworking-als-finanzinvestment/comment-page-1/#comment-149</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:39:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://coworking-munich.de/?p=205#comment-149</guid>
		<description>Tja... da kommt wohl einiges zusammen... wenn man mit CoWorking Geld verdienen will, braucht man wohl Preise, wie das Combinat 56? Dann wird&#039;s aber schnell unattraktiv und dann ists Essig mit dem Geld verdienen... also ich würde da kein Geld investieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja&#8230; da kommt wohl einiges zusammen&#8230; wenn man mit CoWorking Geld verdienen will, braucht man wohl Preise, wie das Combinat 56? Dann wird&#8217;s aber schnell unattraktiv und dann ists Essig mit dem Geld verdienen&#8230; also ich würde da kein Geld investieren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2010.04.06-coworking-als-finanzinvestment/comment-page-1/#comment-129</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 13:11:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://coworking-munich.de/?p=205#comment-129</guid>
		<description>(bzgl Immobilienverfügbarkeit/Struktur München)

Ja, das ist natürlich auch meine Befürchtung. Allerdings gibt es in München durchaus Schrott-Gewerbeimmobilien. Leider alles andere als kommunikativ gelegen (am Ende der Welt) oder viel zu groß. Und der scheinbar *gewollte* Leerstand ist für Vermieter eigentlich auch kein Grund sich den Trubel mit Einzelunternehmern anzutun, sehe ich auch so.

Das Friendsfactory-Konzept, was durchaus Parallelen mit CoWorking hat, finde ich auch nicht wirklich gut: Man wirbt zwar mit einer Art Co-Working, die Mieter sind aber zumindest an manchen Standorten ziemlich isoliert (gewollt?). Die Preise sind auch auf sehr hohem Niveau und weitere Basisdienste kosten zusätzliche Gebühren. 

Enleuchtend ist aber auch die Idee, dass sich große Unternehmen mit freien Bürokapazitäten diese an thematisch interessante Gründer untervermieten. Ich denke da an diverse namhafte US Firmen (Yahoo, Amazon) die meines Wissen mehr als genügend Fläche mieten ohne sie vorteilhaft zu nutzen. Diese könnte man beispielsweisen Anwendungsentwicklern untervermieten, die die Schnittstellen der Unternehmen nutzen und deren Produkte veredeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(bzgl Immobilienverfügbarkeit/Struktur München)</p>
<p>Ja, das ist natürlich auch meine Befürchtung. Allerdings gibt es in München durchaus Schrott-Gewerbeimmobilien. Leider alles andere als kommunikativ gelegen (am Ende der Welt) oder viel zu groß. Und der scheinbar *gewollte* Leerstand ist für Vermieter eigentlich auch kein Grund sich den Trubel mit Einzelunternehmern anzutun, sehe ich auch so.</p>
<p>Das Friendsfactory-Konzept, was durchaus Parallelen mit CoWorking hat, finde ich auch nicht wirklich gut: Man wirbt zwar mit einer Art Co-Working, die Mieter sind aber zumindest an manchen Standorten ziemlich isoliert (gewollt?). Die Preise sind auch auf sehr hohem Niveau und weitere Basisdienste kosten zusätzliche Gebühren. </p>
<p>Enleuchtend ist aber auch die Idee, dass sich große Unternehmen mit freien Bürokapazitäten diese an thematisch interessante Gründer untervermieten. Ich denke da an diverse namhafte US Firmen (Yahoo, Amazon) die meines Wissen mehr als genügend Fläche mieten ohne sie vorteilhaft zu nutzen. Diese könnte man beispielsweisen Anwendungsentwicklern untervermieten, die die Schnittstellen der Unternehmen nutzen und deren Produkte veredeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Dennis Krüger</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2010.04.06-coworking-als-finanzinvestment/comment-page-1/#comment-128</link>
		<dc:creator>Jörg Dennis Krüger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 07:38:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://coworking-munich.de/?p=205#comment-128</guid>
		<description>Die Immobilienangebote halte ich nicht für vergleichbar. Mit der Vermietung von Immobilien kann man Geld verdienen - keine Frage. Einen CoWorking-Space zu betreiben ist aber deutlich aufwendiger und man hat wohl die (aus klassischer Vermieter-Sicht) schwierigsten Mieter und die geringste Sicherheit überhaupt...

Mit unrealistischen Preisen klappt ein CoWorking-Space gar nicht - denn es wird einfach niemand kommen. Der Preis ist für viele einer der wichtigsten Argumente für CoWorking - denn Büros kann man ja überall mieten. Erst wenn der Preis stimmt, machen sich viele Gedanken zu den weiteren Vorteilen von CoWorking (denn primär müssen ja alle erstmal ihr eigenes Business betreiben und nur sekundär kann man Nutzen aus dem Netzwerkgedanken ziehen - und auch der Nutzen müsste für mich quantifizierbar sein, damit er interessant ist).

Problem in München ggü. Berlin ist auch, dass es einfach nur sehr wenig ungewollten Leerstand gibt und man auch für einen CoWorking-Space recht teuer Bürofläche anmieten muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Immobilienangebote halte ich nicht für vergleichbar. Mit der Vermietung von Immobilien kann man Geld verdienen &#8211; keine Frage. Einen CoWorking-Space zu betreiben ist aber deutlich aufwendiger und man hat wohl die (aus klassischer Vermieter-Sicht) schwierigsten Mieter und die geringste Sicherheit überhaupt&#8230;</p>
<p>Mit unrealistischen Preisen klappt ein CoWorking-Space gar nicht &#8211; denn es wird einfach niemand kommen. Der Preis ist für viele einer der wichtigsten Argumente für CoWorking &#8211; denn Büros kann man ja überall mieten. Erst wenn der Preis stimmt, machen sich viele Gedanken zu den weiteren Vorteilen von CoWorking (denn primär müssen ja alle erstmal ihr eigenes Business betreiben und nur sekundär kann man Nutzen aus dem Netzwerkgedanken ziehen &#8211; und auch der Nutzen müsste für mich quantifizierbar sein, damit er interessant ist).</p>
<p>Problem in München ggü. Berlin ist auch, dass es einfach nur sehr wenig ungewollten Leerstand gibt und man auch für einen CoWorking-Space recht teuer Bürofläche anmieten muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2010.04.06-coworking-als-finanzinvestment/comment-page-1/#comment-127</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 19:20:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://coworking-munich.de/?p=205#comment-127</guid>
		<description>CoWorking kann für den Betreiber durchaus lukrativ sein. Beobachtet man die Anbieter und Standorte bspw in Berlin oder die kommerziellen Anbieter vergleichbarer Immobilienangebote in München (Friendsfactory, SWM Blumenstraße, Ex Siemens/Infineon? St. Martin Straße), so zieht sich ein roter Faden hindurch:

Alles sind keine A-Standorte oder Immobilien. Es sind leerstehende Gewerbehöfe, Industrie- bzw Verwaltungsgebäude — fast ausschliesslich aus der Nachkriegszeit.

Diese sind wirtschaftlich nicht mehr zu sanieren um sie teuer vermieten zu können, für einen Abriss und Neubau fehlen die Investoren bzw. Mieter. Eine Untervermietung in kleinere Einheiten kann aber trotzdem Einnahmen generieren und so zumindest die Unterhaltskosten und den Betrieb decken. 

Ob man, vergleichbar einem Risikokapitalgeber, irgendwann das große Los zieht und ein CoWorking Mieter enormen Mietbedarf hat — wer weiss...

Anbieter sollten aber nicht gleich den Fehler machen, unrealistische Preise von den Mietern zu verlangen: Das erhöht nur die Fluktuation und den Druck Geld zu verdienen, nicht jedoch auf Innovation und Netzwerken. 

Gerade dies sind aber doch die Punkte warum man als Gründer ein CoWorking Space mieten und nicht weiter von zuhause arbeiten möchte.

Ich würde mir in München einen Mix aus den Berliner &quot;Josetti-Höfen&quot;, &quot;Elisabethhof&quot; und &quot;Backfabrik&quot; wünschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CoWorking kann für den Betreiber durchaus lukrativ sein. Beobachtet man die Anbieter und Standorte bspw in Berlin oder die kommerziellen Anbieter vergleichbarer Immobilienangebote in München (Friendsfactory, SWM Blumenstraße, Ex Siemens/Infineon? St. Martin Straße), so zieht sich ein roter Faden hindurch:</p>
<p>Alles sind keine A-Standorte oder Immobilien. Es sind leerstehende Gewerbehöfe, Industrie- bzw Verwaltungsgebäude — fast ausschliesslich aus der Nachkriegszeit.</p>
<p>Diese sind wirtschaftlich nicht mehr zu sanieren um sie teuer vermieten zu können, für einen Abriss und Neubau fehlen die Investoren bzw. Mieter. Eine Untervermietung in kleinere Einheiten kann aber trotzdem Einnahmen generieren und so zumindest die Unterhaltskosten und den Betrieb decken. </p>
<p>Ob man, vergleichbar einem Risikokapitalgeber, irgendwann das große Los zieht und ein CoWorking Mieter enormen Mietbedarf hat — wer weiss&#8230;</p>
<p>Anbieter sollten aber nicht gleich den Fehler machen, unrealistische Preise von den Mietern zu verlangen: Das erhöht nur die Fluktuation und den Druck Geld zu verdienen, nicht jedoch auf Innovation und Netzwerken. </p>
<p>Gerade dies sind aber doch die Punkte warum man als Gründer ein CoWorking Space mieten und nicht weiter von zuhause arbeiten möchte.</p>
<p>Ich würde mir in München einen Mix aus den Berliner &#8220;Josetti-Höfen&#8221;, &#8220;Elisabethhof&#8221; und &#8220;Backfabrik&#8221; wünschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die CoWorking als Finanzinvestment &#124; CoWorking Munich - CoWorking in München erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2010.04.06-coworking-als-finanzinvestment/comment-page-1/#comment-126</link>
		<dc:creator>Tweets die CoWorking als Finanzinvestment &#124; CoWorking Munich - CoWorking in München erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 18:20:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://coworking-munich.de/?p=205#comment-126</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Coworking Munich erwähnt. Coworking Munich sagte: Blog: CoWorking als Finanzinvestment http://bit.ly/9qA4Ub [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Coworking Munich erwähnt. Coworking Munich sagte: Blog: CoWorking als Finanzinvestment <a href="http://bit.ly/9qA4Ub" rel="nofollow">http://bit.ly/9qA4Ub</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

