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	<title>Kommentare zu: Coworking in München &#8211; Jetzt!? (Updated)</title>
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	<description>Infos zu CoWorking in München</description>
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		<title>Von: Jörg Dennis Krüger</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2009.10.18-coworking-in-muenchen-jetzt/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>Jörg Dennis Krüger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:50:34 +0000</pubDate>
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		<description>50 Nutzer sind mehr als realistisch. Die Nachfrage ist wirklich groß. Inkl. Gelegenheitsnutzer wird man schnell dreistellig sein. Ich schicke meine Mails mittlerweile an ~40 Leute. Diese Website wird von über 100 Personen/Tag abgerufen. Der Makler meinte, dass er sehr viele Anfragen bzgl. kleinen Büros oder ähnlichem hat - für die es aber keine Angebote gibt. Er bot von sich aus an, die Interessenten weiter zu reichen. Es gibt eine umfangreichere Kalkulation, die von drei Klassen ausgeht: Tagesnutzer (~20 Euro), Teilzeitnutzer (~ 250,00 Euro) und Monatsnutzer (~ 400,00 Euro) - alles deutlich günstiger, als eine normale Bürogemeinschaft. Und vor allem hat man die Flexibilität, auch mal kurzzeitig mehr Platz zu nutzen. Zusätzlich kann man natürlich das Postfach und andere Leistungen (Meetingraum etc.) gesondert vermarkten. Genossenschaft finde ich gut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>50 Nutzer sind mehr als realistisch. Die Nachfrage ist wirklich groß. Inkl. Gelegenheitsnutzer wird man schnell dreistellig sein. Ich schicke meine Mails mittlerweile an ~40 Leute. Diese Website wird von über 100 Personen/Tag abgerufen. Der Makler meinte, dass er sehr viele Anfragen bzgl. kleinen Büros oder ähnlichem hat &#8211; für die es aber keine Angebote gibt. Er bot von sich aus an, die Interessenten weiter zu reichen. Es gibt eine umfangreichere Kalkulation, die von drei Klassen ausgeht: Tagesnutzer (~20 Euro), Teilzeitnutzer (~ 250,00 Euro) und Monatsnutzer (~ 400,00 Euro) &#8211; alles deutlich günstiger, als eine normale Bürogemeinschaft. Und vor allem hat man die Flexibilität, auch mal kurzzeitig mehr Platz zu nutzen. Zusätzlich kann man natürlich das Postfach und andere Leistungen (Meetingraum etc.) gesondert vermarkten. Genossenschaft finde ich gut!</p>
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		<title>Von: Hilmar Sturm</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2009.10.18-coworking-in-muenchen-jetzt/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>Hilmar Sturm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:43:46 +0000</pubDate>
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		<description>Genossenschaft finde ich sympathischer und praktischer als GmbH:
- Ein- und Austritt von Mitgliedern ohne Notar und Registergericht: offen und flexibel, kostengünstig
- kleine Genossenschaften haben erleichterte Buchhaltungs- u. a. Bedingungen
- Prinzip: jedes Mitglied hat eine Stimme
- Möglichkeit der steuerbegünstigten genossenschaftlichen Rückvergütung
- passt genau zum Zweck und Ansatz von coworking
- ...

Ich hab schon mal eine Genossenschaft gegründet und bin deren Vorstandsmitglied. Beratung bekommt man gratis vom www.zdk-hamburg.de (oder www.zdk.coop) und auch anfangs vom www.gv-bayern.de. Ich mache auch gern mit. 

Die Frage, ob es realistisch sei, dass ein CoWorking-Space 50 Nutzer braucht, die jeweils durchschnittlich 200 Euro im Monat ausgeben (einige mehr, einige weniger), kann ich nicht beantworten. Man müsste ja einen Teil davon bereits als Interessenten in der Kartei haben, bevor man anfängt, sonst ist das Risiko zu groß. Wie viele Interessenten gibt&#039;s denn schon?

In Berlin geben viele Teilnehmer viel weniger pro Monat aus, haben nur stundenweise einen Arbeitsplatz und vor allem ein Postfach. Habt Ihr schon mal eine Mischkalkulation mit verschiedenen Mitmacher-Typen angestellt? (Dauernutzer, tageweise, stundenweise, nur Besprechungsraum, ...)

Die Hauptfrage ist: Kommt man günstiger hin als in einer x-beliebigen Bürogemeinschaft oder mit einem eigenen kleinen Büro? Wenigstens teurer darf es nicht sein. Da muss der Mietzinsvorteil der größeren Immobilie schon zu spüren sein.

Viele Grüße und dranbleiben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genossenschaft finde ich sympathischer und praktischer als GmbH:<br />
- Ein- und Austritt von Mitgliedern ohne Notar und Registergericht: offen und flexibel, kostengünstig<br />
- kleine Genossenschaften haben erleichterte Buchhaltungs- u. a. Bedingungen<br />
- Prinzip: jedes Mitglied hat eine Stimme<br />
- Möglichkeit der steuerbegünstigten genossenschaftlichen Rückvergütung<br />
- passt genau zum Zweck und Ansatz von coworking<br />
- &#8230;</p>
<p>Ich hab schon mal eine Genossenschaft gegründet und bin deren Vorstandsmitglied. Beratung bekommt man gratis vom <a href="http://www.zdk-hamburg.de" rel="nofollow">http://www.zdk-hamburg.de</a> (oder <a href="http://www.zdk.coop" rel="nofollow">http://www.zdk.coop</a>) und auch anfangs vom <a href="http://www.gv-bayern.de" rel="nofollow">http://www.gv-bayern.de</a>. Ich mache auch gern mit. </p>
<p>Die Frage, ob es realistisch sei, dass ein CoWorking-Space 50 Nutzer braucht, die jeweils durchschnittlich 200 Euro im Monat ausgeben (einige mehr, einige weniger), kann ich nicht beantworten. Man müsste ja einen Teil davon bereits als Interessenten in der Kartei haben, bevor man anfängt, sonst ist das Risiko zu groß. Wie viele Interessenten gibt&#8217;s denn schon?</p>
<p>In Berlin geben viele Teilnehmer viel weniger pro Monat aus, haben nur stundenweise einen Arbeitsplatz und vor allem ein Postfach. Habt Ihr schon mal eine Mischkalkulation mit verschiedenen Mitmacher-Typen angestellt? (Dauernutzer, tageweise, stundenweise, nur Besprechungsraum, &#8230;)</p>
<p>Die Hauptfrage ist: Kommt man günstiger hin als in einer x-beliebigen Bürogemeinschaft oder mit einem eigenen kleinen Büro? Wenigstens teurer darf es nicht sein. Da muss der Mietzinsvorteil der größeren Immobilie schon zu spüren sein.</p>
<p>Viele Grüße und dranbleiben!</p>
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		<title>Von: Jörg Dennis Krüger</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2009.10.18-coworking-in-muenchen-jetzt/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>Jörg Dennis Krüger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:57:46 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn du im StarBucks arbeiten willst.... ich finde ein Café ist keine Umgebung um zu arbeiten, zu telefonieren, Meetings abzuhalten, Kunden zu empfangen, etc...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du im StarBucks arbeiten willst&#8230;. ich finde ein Café ist keine Umgebung um zu arbeiten, zu telefonieren, Meetings abzuhalten, Kunden zu empfangen, etc&#8230;</p>
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		<title>Von: RalfLippold</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2009.10.18-coworking-in-muenchen-jetzt/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>RalfLippold</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:56:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jörg,

wie sieht die Minimal-Variante aus mit Arbeiten im Starbucks mit freiem WLAN (wenn&#039;s das denn gibt in München)?

Das kann doch unmöglich bei 15.000 € liegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jörg,</p>
<p>wie sieht die Minimal-Variante aus mit Arbeiten im Starbucks mit freiem WLAN (wenn&#8217;s das denn gibt in München)?</p>
<p>Das kann doch unmöglich bei 15.000 € liegen.</p>
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		<title>Von: Jörg Dennis Krüger</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2009.10.18-coworking-in-muenchen-jetzt/comment-page-1/#comment-14</link>
		<dc:creator>Jörg Dennis Krüger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:52:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz genau. Und da wir eher im unteren mittleren Segment gucken, sehe ich gute Chancen. Vor allem sind auch schon entsprechende Immobilienangebote da.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz genau. Und da wir eher im unteren mittleren Segment gucken, sehe ich gute Chancen. Vor allem sind auch schon entsprechende Immobilienangebote da.</p>
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		<title>Von: bred</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2009.10.18-coworking-in-muenchen-jetzt/comment-page-1/#comment-13</link>
		<dc:creator>bred</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:11:30 +0000</pubDate>
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		<description>... aber er wird es werden - und damit kann man schon ein bischen Druck aufbauen, vor allem bei nicht absolut hochpreisigen Immobilien.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; aber er wird es werden &#8211; und damit kann man schon ein bischen Druck aufbauen, vor allem bei nicht absolut hochpreisigen Immobilien.</p>
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		<title>Von: Jörg Dennis Krüger</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2009.10.18-coworking-in-muenchen-jetzt/comment-page-1/#comment-12</link>
		<dc:creator>Jörg Dennis Krüger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:09:30 +0000</pubDate>
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		<description>Da hast du natürlich recht... dafür lässt das vorgestellte Finanzmodell aber gerade noch genug Spielraum. Die Lage auf dem Mietmarkt ist aber auch nicht sooo gut, so dass man schon einiges verhandeln kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hast du natürlich recht&#8230; dafür lässt das vorgestellte Finanzmodell aber gerade noch genug Spielraum. Die Lage auf dem Mietmarkt ist aber auch nicht sooo gut, so dass man schon einiges verhandeln kann.</p>
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		<title>Von: bred</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2009.10.18-coworking-in-muenchen-jetzt/comment-page-1/#comment-11</link>
		<dc:creator>bred</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:07:54 +0000</pubDate>
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		<description>Mit 3 Monatsmieten (Brutto) wirst du, meiner Erfahrung nach, in München selten hinkommen. Zum Teil sogar 6, gerade bei Neugründungen und einem unsichern Geschäftsmodel. Dafür könnte inzwischen der ein oder andere mietfreie Monat herausspringen, gerade am Anfang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 3 Monatsmieten (Brutto) wirst du, meiner Erfahrung nach, in München selten hinkommen. Zum Teil sogar 6, gerade bei Neugründungen und einem unsichern Geschäftsmodel. Dafür könnte inzwischen der ein oder andere mietfreie Monat herausspringen, gerade am Anfang.</p>
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		<title>Von: Jörg Dennis Krüger</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2009.10.18-coworking-in-muenchen-jetzt/comment-page-1/#comment-10</link>
		<dc:creator>Jörg Dennis Krüger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:08:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ralf,

wie vorgerechnet... für 15.000 Euro haben wir gerade mal die Mietsicherheit und die erste Miete bezahlt... und das nur, wenn wir eine günstige Immobilie finden (~250m², ~10 Euro Miete + ~2,50 Euro Nebenkosten).

Meine Kalkulation ist bereits der realisitsche minimale Invest mit einem (sehr) kleinen Puffer.

Grüße,
Dennis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,</p>
<p>wie vorgerechnet&#8230; für 15.000 Euro haben wir gerade mal die Mietsicherheit und die erste Miete bezahlt&#8230; und das nur, wenn wir eine günstige Immobilie finden (~250m², ~10 Euro Miete + ~2,50 Euro Nebenkosten).</p>
<p>Meine Kalkulation ist bereits der realisitsche minimale Invest mit einem (sehr) kleinen Puffer.</p>
<p>Grüße,<br />
Dennis</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RalfLippold</title>
		<link>http://coworking-munich.de/2009.10.18-coworking-in-muenchen-jetzt/comment-page-1/#comment-9</link>
		<dc:creator>RalfLippold</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:04:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://coworking-munich.de/?p=76#comment-9</guid>
		<description>Hallo,

wie sieht die Lean-Variante mit geringstem Invest aus? Was ist wirklich nötig? Was ist die Intention von CoWorking München?

Beste Grüße aus Dresden (auf dem Sprung zum nächsten Vorbereitungstreffen von CoWorking Dresden, namens LockSchuppen, 300 € p.m. sollten reichen!)

Ralf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wie sieht die Lean-Variante mit geringstem Invest aus? Was ist wirklich nötig? Was ist die Intention von CoWorking München?</p>
<p>Beste Grüße aus Dresden (auf dem Sprung zum nächsten Vorbereitungstreffen von CoWorking Dresden, namens LockSchuppen, 300 € p.m. sollten reichen!)</p>
<p>Ralf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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